Seite auswählen

01.08.2014, Bei der Frühjahrstagung für Theologiestudierende der Hannoverschen Landeskirche, die vom 02.-05. März 2014 in Uelzen stattfand, haben Sarah, Kristina und Geeske zum ersten Mal ihr Manifest der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie wünschen sich eine mutige Kirche, die auch kontrovers diskutiert und Menschen, die in Kirche und Gesellschaft mutig ihren Glauben vermitteln. Die Reaktionen auf das Manifest sind ganz verschieden, und das ist auch gut so – denn diskutieren kann man nur, wenn es auch verschiedene Meinungen gibt! Aber eine Frage haben die VerfasserInnen doch noch: Es geht im Manifest ja nicht nur um die mutigen Botschaften des Glaubens, sondern auch um das konstruktive Miteinander von theologischem Denken und kirchlicher Praxis. Ob die entsprechenden Vertreter diese Kritik wohl auch verstanden haben?